Die Favoriten der VEMA-Makler: gewerbliche MultiRisk-Policen

20. Mai 2020

Der Markt des gewerblichen Kompositgeschäfts ist für Makler aus verschiedenen Gründen ungebrochen sehr attraktiv. In der Zeit der Corona-Krise hat sich gezeigt, dass die regelmäßigen Einkünfte eines soliden Kompositbestands dabei helfen, auch Ausnahmesituationen gut zu überstehen. Durch die Komplexität der Materie bietet er ein hervorragendes Spielfeld, um mit Fachkompetenz punkten zu können. Weiterhin befindet sich nach wie vor der größte Teil an gewerblichen Versicherungsverträgen in der Betreuung von Ausschließlichkeitsorganisationen. Makler haben den Vorteil, aus dem Markt die passendsten Produkte für einen Kunden herauszusuchen und miteinander zur bestmöglichen Lösung zu kombinieren.

Diese bestmögliche Lösung kann durchaus auch bei nur einem einzigen Versicherer gefunden werden. MultiRisk-Policen bieten alle wichtigen Gewerbesparten (Betriebshaftpflicht-, Inhalts- und gegebenenfalls Gebäudeversicherung etc.) aus einer Hand und stellen vor allem bei einfach gelagerten Kundenfällen eine unkompliziert zu kalkulierende Form der Risikoabsicherung dar, wenn die Qualität stimmt.

Bei der jüngsten Befragung der VEMA-Makler wurden diese drei Anbieter von gewerblichen MultiRisk-Policen am häufigsten genannt:

1. HDI (17,86 Prozent der abgegebenen Nennungen)
2. Gothaer (14,64 Prozent)
3. Helvetia (14,46 Prozent)

Alle drei Versicherer bieten dabei exklusive Deckungskonzept der VEMA, die über ergänzende Sondervereinbarungen der VEMA-Klauselbögen zur gewerblichen Sachversicherung und zur Betriebshaftpflicht gegenüber dem Standardprodukt bedeutend aufgewertet wurden.

Die VEMA eG führt in regelmäßigen Abständen Makler-Befragungen zur Produktqualität in verschiedenen Sparten durch. In den jüngsten Umfragen wurde nach den favorisierten Anbietern im Bereich der privaten Pflegeergänzung gefragt. Die Partner- und Mitgliederbetriebe der Genossenschaft gaben ferner Auskunft über ihre Einschätzung der Anbieter von Pflegetagegeld und Pflegerente.

Im Rahmen dieser Qualitätsumfragen wurden die Partnerbetriebe der VEMA gebeten, die drei meistgenutzten Anbieter in den jeweiligen Sparten zu nennen. Mit dieser Begrenzung möchte die Genossenschaft sicherstellen, dass negative Einzelerlebnisse mit Versicherern nicht dominieren. Zu bewerten galt es die Produktqualität, die Qualität der Antragsbearbeitung sowie die Policierung. Und auch nach den Erfahrungen im Leistungsfall wurde gefragt. Insgesamt gab es bei dieser Umfrage 540 Nennungen.

VEMA eG baut Vertriebsteam weiter aus

20. Mai 2020

Andreas Brunner, Vorstand der VEMA, zur personellen Investition: Wir möchten die Betreuung der Makler immer weiter ausbauen. So können wir langfristig, die Zufriedenheit unserer Partnerbetriebe gewährleisten. Weiterlesen

Versicherungsvermittler: Unverändert Beratung auf Höchstniveau

13. Mai 2020

Der Ombudsmann für Versicherungen hat kürzlich seinen Jahresbericht veröffentlicht. Seit 2003 ist es Aufgabe dieser neutralen, unabhängigen Schiedsstelle, Kundenbeschwerden über Versicherungsunternehmen und Versicherungsvermittler zu prüfen und – bei Zulässigkeit – via Schiedsspruch eine außergerichtliche Einigung der Parteien herbeizuführen.

Bei rund 437 Millionen Versicherungsverträgen in Deutschland hätte man wohl eine enorm hohe, kaum zu bewältigende Anzahl an Beschwerden erwartet. Aber: Gerade einmal 17 528 Beschwerden gingen im Jahr 2019 beim Ombudsmann ein. Von diesen waren lediglich 13 006 zulässig und führten zur Eröffnung eines Schlichtungsverfahrens. Damit waren gerade einmal 0,003 % der Verträge im Land überhaupt betroffen.

Grundsätzlich ist die Beschwerdelage bereits ausgesprochen überschaubar, genau genommen: kaum wahrnehmbar. Und bei den Versicherungsvermittlern stellt sich die Situation noch wesentlich entspannter dar: Hier verzeichnete der Ombudsmann lediglich 261 Beschwerden. Mehr Kritik an Vermittlern hatten die Kunden nicht. Etwa 336 400 Personen sind selbst als (überwiegend selbstständig tätige) Vermittler aktiv beziehungsweise bei einem Vermittler beschäftigt. Statistisch betrachtet bedeutet dies, dass auf etwa 1300 in der Vermittlung arbeitende Personen lediglich eine Beschwerde kommt – ein Indiz dafür, dass die Einzelkunden sehr zufrieden mit ihren Betreuern sind. Damit bestätigt der Jahresbericht des Ombudsmanns eines erneut: Die deutschen Versicherungsvermittler machen einen grandiosen Job – ein Umstand, auf den die Vermittler im Land wirklich sehr stolz sein können.

Dieser Trend lässt sich bereits seit Aufnahme der Beschwerdezuständigkeit des Ombudsmanns für Vermittlerbeschwerden feststellen. 2008 gingen ebenfalls nur 461 solcher Beschwerden bei der Schiedsstelle ein – bei damals aber bereits gut 400 Millionen Verträgen im Land. Wiederum ein Umstand, der zeigt, dass die Beschwerdequote konstant niedrig war und ist.

Bei genauerer Betrachtung haben alle Auflagen, wie beispielsweise die Aushändigung der Erstinformation (mit Angabe des Ombudsmanns als Beschwerdestelle) und die Beratungsdokumentation, zu keiner höheren Kundenzufriedenheit geführt, sondern lediglich für größeren Aufwand beim Vermittler. Ein Urteil darüber, welchen Nutzen Regeln haben, die einem Berufsstand auferlegt wurden – und von denen am Ende niemand profitiert –, bleibt jedem selbst überlassen.

Häufig sind Versicherungsvermittler auch als Finanzanlagevermittler tätig. Letztgenannte Tätigkeit unter die Aufsicht der BaFin zu stellen, darf getrost der Kategorie „Schildbürgerstreiche“ zugeordnet werden und ist vehement abzulehnen. Es wäre nach unserem Dafürhalten begrüßenswert, wenn sowohl politische Entscheidungsträger als auch Verbraucherschützer ihre Kenntnisse vom Arbeitsalltag sowie der Berufspraxis der Versicherungsvermittler erweitern und überdenken würden.

Als große Versicherungsmaklergenossenschaft sind wir gerne Gesprächspartner für die Politik. Wie es um die Zukunft der Vermittler bestellt ist? – Unserer Meinung nach werden qualifizierte Versicherungsmakler eine sehr gute Zukunft haben.

Fest steht, dass erst 25 % der Vermittlungen über Versicherungsmakler abgewickelt werden. Das bedeutet ein riesiges Marktpotenzial für unsere Maklerkollegen, weil man als Versicherungsmakler das Beste aus dem Markt zusammentragen und anbieten kann.

Daher gehen wir davon aus, dass die Aussichten für Versicherungsmakler weiterhin ausgesprochen gut sein werden. Wir helfen als Genossenschaft gerne dabei, diesen Erfolg zu verwirklichen.

 

Pressekontakt: Eva Malcher

VEMAtage 2020 online: Was einer alleine nicht schafft, das schaffen viele!

11. Mai 2020

Aufgrund der Einschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Krise fanden die VEMAtage dieses Jahr vom 5. bis zum 7. Mai als reine Online-Veranstaltung statt. Den Auftakt bildete fast schon traditionsgemäß der Vortrag der beiden Vorstandsmitglieder Hermann Hübner und Andreas Brunner, in dem beide über Neuerungen und Planungen für das laufende Jahr informierten. VEMA-Makler dürfen sich sicher sein, dass das Uhrwerk VEMA auch in der Corona-Zeit nicht stillsteht und alle Mitarbeiter tüchtig daran arbeiten, um in ihren Bereichen weitere Mehrwerte für die Maklerkolleginnen und -kollegen zu schaffen.

Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurde den Teilnehmern eine große Zahl an fachlich hochwertigen Online-Schulungen für alle Zielgruppen angeboten. Die Themenauswahl fiel dabei sehr abwechslungsreich aus: Es wurde an technische Lösungen gedacht – wie etwa die VEMA-Postbox 2.0, die mehr ist als nur ein einfacher Postkorb. Ferner wurde an aktuellen Schadenbeispielen durch Entschädigungsberechnungen gezeigt, wie wichtig ein hochwertiger Versicherungsschutz in der heutigen Zeit ist. Die Besonderheiten der VEMA-Deckungskonzepte – wie beispielsweise der VEMA-Klauselbogen – wurden in einem Vortrag anhand von Schadensfällen umfangreich erläutert.

Mit nahezu 8500 Teilnehmern wurden die Vorträge ausgesprochen gut angenommen. Die Online-VEMAtage wurden von den Teilnehmern sehr gut bewertet, wobei wir auch viele neue Ideen und Optimierungsmöglichkeiten für die Zukunft erhielten.

Sollten Sie eine Sendung verpasst haben, finden Sie alle Vorträge auch in der VEMA-Mediathek.

Die diesjährige Hauptversammlung der Genossenschaftsmitglieder wird zu einem gesonderten Veranstaltungstermin voraussichtlich am 15. Oktober in Fulda stattfinden.

Die VEMAtage waren ein Erfolg auf ganzer Linie. Viele Teilnehmer wünschten sich für die Zukunft die Online-Variante der VEMAtage als Ergänzung zu der Präsenzveranstaltung.

Der persönliche Austausch ist uns jedoch nach wie vor sehr wichtig – und wir freuen uns, schon jetzt mitteilen zu dürfen, dass die VEMAtage im kommenden Jahr vom 11. bis zum 12. Mai wieder in Fulda stattfinden. Die Rückkehr zum liebgewonnenen Veranstaltungsort sowie das neue Gesamtkonzept der Messe werden ganz sicher für zusätzliche Begeisterung sorgen.

Eine Infografik zur Entwicklung der VEMA in den Jahren 2018/2019 finden Sie hier.

 

 

Pressekontakt: Eva Malcher

Es kann noch niemand wirklich sagen, was kommt

1. April 2020

Eine Situation wie die aktuelle um das Corona-Virus hat noch niemand von uns erlebt. Wir können nachvollziehen, dass sich mancher Maklerkollege fragt, was das alles für ihn und sein Geschäft bedeuten wird. Das man sich auch Sorgen macht, ist verständlich. Wir von der VEMA haben uns auch so unsere Gedanken gemacht, was die Corona-Krise letztlich wohl für unsere Kollegen und uns bedeuten könnte. Weiterlesen

Gemeinsam solidarisch: Absage VEMAtage 2020, 06./07. Mai in Kassel

18. März 2020

Liebe VEMA-Mitglieder und Partner,

als Genossenschaft „Von Maklern für Makler“ sorgen wir uns um Ihre Gesundheit und Sicherheit
Dieser Verantwortung gegenüber unseren Partnern und dem VEMA-Team sind wir uns bewusst und nehmen sie besonders in diesen Tagen wahr.

Um die Verbreitung des Corona-Virus weiterhin möglichst einzudämmen, müssen wir leider auf die Durchführung der VEMAtage 2020 verzichten.

Aktuell arbeiten wir daran, Ihnen das Vortragsprogramm vom Seminartag weitgehend online abbilden zu können. Dafür stehen wir mit den Referenten in Kontakt.

In Abstimmung mit dem Genossenschaftsverband findet die Hauptversammlung zu einem gesonderten Termin voraussichtlich im Herbst diesen Jahres statt. Wir informieren zu gegebener Zeit noch entsprechend.

Aktuell sind wir noch in der 7. Woche vor dem Veranstaltungstermin, sodass auch Ihre Zimmerabsagen in Kassel in den meisten Fällen problemlos sein werden. Unabhängig von dem behördlichen Verbot befinden Sie sich höchstwahrscheinlich noch deutlich im kostenfreien Stornierungszeitraum!

Wir freuen uns jetzt schon auf die VEMAtage 2021!

Bleiben Sie gesund,

Ihr VEMA-Team

Die Pflegeergänzungsfavoriten der VEMA-Makler

10. März 2020

Die VEMA eG führt in regelmäßigen Abständen Makler-Befragungen zur Produktqualität in verschiedenen Sparten durch. In den jüngsten Umfragen wurde nach den favorisierten Anbietern im Bereich der privaten Pflegeergänzung gefragt. Die Partner- und Mitgliederbetriebe der Genossenschaft wurden um ihre Einschätzung der Anbieter von Pflegetagegeld und Pflegerente   gebeten.

Im Rahmen dieser Qualitätsumfragen wurden die Partnerbetriebe der VEMA gebeten, die drei meistgenutzten Anbieter in den jeweiligen Sparten zu nennen. Mit dieser Begrenzung möchte die Genossenschaft sicherstellen, dass negative Einzelerlebnisse mit Versicherern nicht dominieren. Zu bewerten galt es die Produktqualität, die Qualität der Antragsbearbeitung und Policierung, und auch nach den Erfahrungen im Leistungsfall wurde gefragt.

Die Kosten, die im Pflegefall zu stemmen sind, stellen nach wie vor ein Problem für den Betroffenen und seine Familie dar. Das Angehörigenentlastungsgesetz entschärft die Situation z. B. für Kinder zwar – doch der Erhalt von Nachlass oder höhere Kosten privater Pflege daheim sind nach wie vor Thema.

Die Pflegetagegeld ist die wohl am häufigsten von Kunden gewählte und damit auch stückzahlenstärkste Lösung in diesem Bereich. Bei den Anbietern sehen VEMA-Makler hier diese drei Versicherer ganz vorne:

  1. Allianz (23,64 % der Nennungen)
    2. Hallesche (14,09 % der Nennungen)
    3. DKV (6,82 % der Nennungen)

Die Pflegerente wird – auch aufgrund der höheren Kosten – deutlich seltener abgesetzt. Die nach Nennung für das Neugeschäft wichtigsten Anbieter sind aus Sicht der VEMA-Partner:

  1. Ideal (40,58 % der Nennungen)
    2. Swiss Life (22,73 % der Nennungen)
    3. Allianz (21,75 % der Nennungen)

Die ausführlichen Umfrageergebnisse können gern bei unserer Kollegin Frau Eva Malcher (eva.malcher@vema-eg.de) angefordert werden.

 

5.000 Euro für die Trauerarbeit

4. März 2020

In der vergangenen Woche unterstützte die VEMA eG den Ökumenischen Hospizdienst Wipperfürth/kürten durch eine Spende in Höhe von 5.000€…

Der stellvertretende Vorstandsvorsitzender, Andreas Brunner, überreichte symbolisch den Scheck als Würdigung für die Sterbe- und Trauerbegleitungsarbeit. Bei dieser Aktion w

urde Herr Brunner vom regional ansässigen Versicherungsmakler Dukat GmbH, vertreten durch Geschäftsführer Stephan Löhr, begleitet. Dieser freute sich besonders, dass ein Projekt in der Nähe unterstützt wird.

Uns hat der oberbergische Bundestagsabgeordnete Dr. Carsten Brodesser auf den Hospizdienst aufmerksam gemacht und für eine Spendenaktion vorgeschlagen. Er hatte sich bei seiner Tätigkeit im Finanzausschuss informiert und war begeistert von dem ehrenamtlichen Engagement der 45 Trauerbegleiter die täglich eine wichtige Arbeit für viele trauernde Menschen im Raum Wipperführt bewirken. Durch die finanzielle Unterstützung, auf die das Hospiz angewiesen ist, werden z.B. Schulungen, Seminare und die Ausbildung weiterer Helfer finanziert. Diese sind notwendig, da der Bereich um Kürten erweitern wurde. Somit kann der Hospizdienst noch mehr Menschen durch schwere und einsame Zeiten führen.

VEMA fördert Jungmakler

17. Februar 2020

Wie heute in jeder Branche, braucht es auch bei den Versicherungsmaklern Nachwuchs. Eine nächste Generation junger Menschen, die gute Ideen hat, um das Abenteuer der eigenen Selbständigkeit erfolgreich zu meistern. Weiterlesen