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Presse

VEMA spendet für Jugendhaus in der Ukraine

Eigentlich befasst sich VEMA Versicherungsmakler Genossenschaft eG als der größte genossenschaftlich organisierte Verbund mittelständischer Versicherungsmakler in Deutschland mit ganz anderen Themen. Gegründet 1997 durfte die Genossenschaft dieses Jahr ihr 25jährige Firmenjubiläum feiern. Etwa 200 Mitarbeiter am Hauptsitz Heinersreuth und am Akademie-Standort Karlsruhe betreuen die rund 28.000 bundeweiten Nutzer des VEMAextranets, dem zentralen Portal der VEMA. Neben der Entwicklung eigener und Veredelung bestehender Versicherungslösungen liefert die VEMA ihren Maklerkollegen auch eine Fülle an technischen Diensten, die den Alltag erleichtern. Sie bietet ein am Versicherungsmarkt einmaliges Weiterbildungsangebot, das es den angeschlossenen Maklern sehr erleichtert, fachlich on top zu bleiben um ihren Kunden stets die optimale Unterstützung bieten zu können. Auch in der Optimierung von Betriebsabläufen oder bei der Umsetzung rechtlicher Themen, stärkt die VEMA ihren Maklern den Rücken. Mehrwerte für Makler schaffen – wie es der satzungsgemäße Zweck der Genossenschaft ist.
Die Geschäftsleitung nahm mit dem Partnerschaftenverein Pullach Kontakt auf, sie wollte sich für Kinder in der Ukraine einsetzen und unterstützen.

In Baryschiwka ist ein Jugendhaus, dort verbringen viele Kinder und Jugendliche normalerweise ihre Freizeit. Viele Freizeitaktivitäten werden angeboten, es findet Musikunterricht statt, alle mögliche Turn- und Sportaktivitäten, Tanz- und Ballettstunden, Näh- und Bastelzirkeln, Radgruppen, Biologiethemen und vieles Verschiedenes mehr. Durch einen Bombenangriff im März dieses Jahres ist das Gebäude etwas beschädigt, kann aber in Großteilen noch benützt werden. Momentan befindet sich ein Unterstützungszentrum für bedürftige und aus dem Osten geflohene Personen. Es werden dringend benötigte Hygieneartikel und Lebensmittel an arme Leute ausgegeben, wie auch eine warme Speise gekocht.

Der Plan ist das Haus Mrya, übersetzt Traumhaus, diese wichtige Begegnungsstätte wieder herzustellen und auszustatten. Dann sollen wieder alle Kinder kostenfrei oder mit einem kleinen Beitrag nach den Möglichkeiten ihre Freizeit verbringen. Es wird sicher eine schwierige Aufgabe sein, die Kinder wieder in eine positive Zukunft zu führen nach diesen schrecklichen Zeiten voller Angst und Gewalt. Alleine die vielen Luftalarme, die sichtbaren Schäden von Zerstörung an Gebäuden und Infrastruktur ist eine furchtbare Erfahrung, die seine psychischen Auswirkung sicher mit sich bringt.

Die Geschäftsleitung von VEMA, vertreten durch den Aufsichtsrat Herrn Peter Pryzbilla übergab in Anwesenheit vom zweiten Bürgermeister Andreas Most und Borys Skoryk, dem Vorstand des Partnerschaftenvereins in Baryschiwka und Beresan im Pullacher Rathaus einen Scheck mit der Spendensumme von 25.000 Euro. Borys Skoryk war beeindruckt von der Hilfsbereitschaft von Firmen, Geschäftsleuten und Privatpersonen und bedankt sich herzlich. Unterstützung in vielen Bereichen wird dringend benötigt. Der Vorteil einer jahrelangen vetrauensvollen und guten Zusammenarbeit ist das Fundament für die direkte Hilfe, die der Partnerschaftenverein Pullach in so schweren Zeiten organisiert und direkt weitergibt.

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